
nach dem anfänglichen bestaunen und betasten ist der übergang zur tagesordnung allerdings noch nicht ganz geglückt. zwar begrüßt den erfreuten mac-user beim start des G5 ein screen mit »besitzen sie bereits einen macintosh? … dann können sie einfach ihre daten [einstellungen, etc.] per firewire übertragen.« so schön, so gut - nur fehlt leider das kleine detail des firewire kabels …
das nach der vorstellung des neuen tiger-systems auch dieses noch nicht auf dem mac zu finden war, finde ich ebenfalls etwas ärgerlich. die up-to-date-option von apple [18 € für die tiger-sytem cd] werde ich wohl dann in kauf nehmen müssen.
weitere erfahrungsberichte demnächst ...
update der teufel steckt natürlich immer im detail ;( nachdem das passende firewire-kabel gekauft und angeschlossen war, stellte sich heraus, dass der G3/350 den benötigten »firewire-festplattenmodus« nicht beherrscht (nach aussagen eines apple-support mitarbeiter erscheint erst das G3 powerbook als erstes kompatibles gerät in seiner liste). also - kabel wieder raus, ethernet repeater ran und daten über das netzwerk rübergeschaufelt ... geht auch, klar. ich hätte nur gern diese bequeme installations-funktion des macOSX ausprobiert …
da »tiger« auch noch nicht eingetroffen ist, verschiebe ich aber die komplette neukonfiguration noch auf den wochenanfang. nur soviel: die »gefühlte« arbeitsgeschwindigkeit mit dem G5 ist schon sehr angenehm …
1 Kommentar:
*schmunzel* Das ist wie USB Drucker kaufen ohne Kabel. Ich empfehle ein Wireless-Lan-Kabel *kopfkratz*
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